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Das passende Stirnband für Lauf, Kälte und Nacht

Ein gutes Stirnband hält die Ohren warm, ohne dass der Kopf überhitzt, und bleibt auch bei Tempo an seinem Platz. Hier findest du die Typen, die Materialien und eine Faustregel, ab welcher Temperatur welches Band passt.

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  1. Dichte, windabweisende Front schützt die Stirn bei Gegenwind.
  2. Reflektierende Details machen dich in der Dämmerung sichtbar.
  3. Ohrenflaps oder ein breiter Schnitt decken die Ohren ganz ab.
  4. Flacher, elastischer Abschluss, der weder drückt noch rutscht.

Faustregel

Stirnband oder Mütze?

Wie warm sich ein Band anfühlt, hängt von Wind, Tempo und deinem Kälteempfinden ab. Für Läufe ist diese Einteilung ein guter Ausgangspunkt.

  1. unter −5 °C Mütze oder winddichtes Band mit Kapuze Bei Frost und Wind wärmt eine Mütze den ganzen Kopf. Ein Stirnband reicht nur bei zügigem Tempo.
  2. −5 bis 5 °C Gefüttert und winddicht Breiter Schnitt oder Ohrenflaps, innen Fleece oder Thermostoff.
  3. 5 bis 12 °C Dünnes Funktionsband Funktionsfaser oder Merino, schmal genug, damit Wärme entweichen kann.
  4. über 12 °C Schweißband oder Sommerband Ohren frei, das Band fängt nur noch den Schweiß ab.

Gerade gefragt

Laufstirnbänder für den Winter

Drei Modelle für Frost, Dunkelheit und kleines Budget. Alle fünf Modelle und die Kaufkriterien findest du in der Kaufberatung.

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Wie ich auswähle

Ich teste die Bänder nicht selbst. Die Auswahl stützt sich auf die Herstellerangaben auf Amazon, auf Fachhändler und für die Kaufkriterien auf den Stirnband-Test von Runner's World. Entscheidend sind Material, Windschutz, Sichtbarkeit und Passform. Jede Quelle ist an der Produktbox verlinkt.